Schachfreunde Limburgerhof e.V.

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3.Mannschaft

Ernüchternder letzter Spieltag in der Kreisklasse A

Am Sonntag trat unsere dritte Mannschaft in Bobenheim-Roxheim zur zentralen letzten Runde der Kreisklasse an.Der letzte Mannschaftskampf dieser Saison stand unter einem schlechten Stern, denn Limburgerhof war zu einem Sieg verdammt! Daniela Stängle kämpfte wie gewohnt mit viel Herz und Tapferkeit, unterlagaber einem spielstärkerem Gegner.
Simon Frohnhäuser spielte überaschend stark und aggressiv, sein Gegner musste eine Reihe von Schwächen decken. Dies führte fasst zwangsläufig für Simon zum ultimativen Angriff mit Dame und Spinger über die bereits weit geöffnete a- linie, an derem Ende der gegnerische Monarch bereits das Ende auf sich zukommen sah. Doch leider zögerte Simon einen Zug zulange, vieleicht war es die Freude über den nahen Sieg, welche ihn den
falschen Weg nehmen ließ, was sein Gegner sofort nutzte. Die entstandene Lücke nutzte er um mit seinem Turm zum Grundreihenmatt in Simons Stellung einzubrechen. Fabian Kubach spielte, zum Leidwesen der Mannschaftskameraden, an diesem Tag leider weit unter seinen Möglichkeiten. nach einer Reihe von taktischen und strategischen Fehlern, welche sich in sein Spiel einschlichen , musste auch er sich seinem Gegner ergeben. Mannschaftsführer Stephan Schubert konnte nach hart geführtem Kampf im Mittelspiel, seinen Gegner schließlich im Bauernendspiel davon überzeugen, dass ein einzelner Läufer mit der Aufgabe zwei Freibauern aufhalten zu müssen doch überfordert ist, was Stephans Gegner zur Aufgabe zwang. Somit war den Schachfreunden wenigsten der "Ehrentreffer" vergönnt. Mit diesem, doch ernüchternden, 3-1 ist für die Schachfreunde eine turbulente
Kreisklassensaison 2010/11 beendet.
 

Dritte Mannschaft verliert gegen Worms V

Die Lage für unsere dritte Mannschaft wird immer ernster. Nach der deutlichen 4-0 Niederlage gegen den Tabellenführer aus Worms, muss das Team am letzten Spieltag gegen Frankenthal VI unbedingt gewinnen um den Abstieg in die Kreisklasse B  zu vermeiden.

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Dritte Mannschaft unterliegt in Worms

Am 16.1.2011 startete auch unser Nachwuchsteam in das neue Jahr. Beim Auswärtsspiel in Worms mussten sich die jungen Schachfreunde leider einmal mehr geschlagen geben. Nach der 3,5 zu 0,5 – Niederlage belegt das Team den 6. Tabellenplatz in der Kreisklasse A.

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Zweite Niederlage gegen Worms VI

Am vierten Spieltag in der Kreisklasse A musste unser drittes Team einmal mehr Lehrgeld bezahlen. Bei der 0:4 Niederlage gegen Worms VI war für die Schachfreunde nichts zu holen.

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Schwache Leistungen führten zu ersten Niederlage

Gegen die nicht hoch eingeschätzte Mannschaft aus Bobenheim-Roxheim kam es zu einer völlig unnötigen Niederlage unserer III.Mannschaft.

Fabian Kubach (Brett 2) gewann früh einen Bauern, musste diesen aber bald wieder zurückgeben. Mit Läuferpaar, Beherrschung der einzigen offenen Linie, Entwicklungsvorsprung und ohne eigene strukturelle Schwächen stand er deutlich überlegen. Leider nahm er, wegen Konzentrationsprobleme, ohne großes Nachdenken und ohne Rückfragen beim Mannschaftsführer das Remisangebot seines Gegners an. Autsch! Standen wir doch am Brett 4 zu diesem Zeitpunkt auf Verlust. Die Annahme des Angebots setzte so die anderen Bretter unter erheblichen Druck. Mussten doch nun beide anderen Bretter gewonnen werden, um doch noch den Kampf zu gewinnen.

Daniela Stängle hatte am Brett 4 endlich einen Gegner. In den bisherigen Runden wurde ihr Brett von den Gegnern freigelassen. Mutig, wie immer, spielte sie forsch auf Angriff und stand nicht übel. Ihr Figurenopfer war allerdings etwas zu optimistisch und ihr Angriff wurde abgeschlagen. Der Gegenangriff konnte aufgrund des Materialdefizits nicht abgewehrt werden.

Auch Simon Frohnhäuser stand schnell sehr gut. Wie Fabian gewann er einen Zentrumsbauern. Die schwierige Gewinnkombination wurde leider nicht entdeckt. Wie sooft ließ er sich kurz darauf von einer Scheindrohung bluffen und landete in einer Verluststellung. Mehr als ärgerlich, statt dem Verlustzug hätte er ganz einfach eine klare Gewinnstellung erreichen können. Der unerfahrene Gegner war sich wohl über die Stellung nicht sicher und bot Remis an.

So hing nun alles an Stephan Schubert. Ein Sieg on ihm und wir haben immerhin das Unentschieden gerettet.

Schafft Stephan den Sieg und rettet so der Mannschaft das Unentschieden

Auch er stand von Anfang an hervorragend. Den Vorteil konnte in einen Freibauern transformieren werden und ein Turmendspiel wurde erreicht. Dies war wohl gewonnen. Aber wie es bei Turmendspielen so oft ist, sie sind s.. schwer. Der alte Spruch „Turmendspiele sind immer Remis“ enthält mehr als ein Körnchen Wahrheit. Einige kleine Ungenauigkeiten reichten seinen Gegner um sich zu retten.

Drei Remis aus drei erheblich bessere Stellungen sind zu wenig um einen Mannschaftskampf zu retten oder gar zu gewinnen.

Ein herber Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt.

 

 


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