Am 8.6.2018 fand die ordentliche Mitgliederversammlung der Schachfreunde Limburgerhof e.V. statt. Der Vorstand wurde für seine Arbeit im vergangenen Jahr entlastet. In der turnusmäßigen Neuwahl des Vorstandes wurde Reinhard Ripsam als Vorsitzender wiedergewählt.

Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

  • 1. Vorsitzender: Reinhard Ripsam
  • 2. Vorsitzender: Stephan Schubert
  • Schatzmeister: Patrick Beck
  • Referent für Öffentlichkeitsarbeit: Stephan Schubert
  • Schriftführer: Adrian Totaro
  • Jugendleiter: Adrian Conte
  • Spielleiter: Reinhard Ripsam
  • Zeugwart: Stephan Schubert

Als Kassenrevisoren wurden Christian Grimm und Jan Peter Ohst von der Versammlung beauftragt.

VM LogoDie Vereinsmeisterschaft 2017/18 der Schachfreunde Limburgerhof ist beendet; Vereinsmeister ist Adrian Conte. Aus 5 Runden trug er 4,5 Punkte zusammen. Einen halben Punkt gab er gegen Vorjahressieger Reinhard Ripsam ab, der zusammen mit Thorsten Geib sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben musste.

 

VM Pokal AdrianConte 20180608

Vereinsvorsitzender Reinhard Ripsam überreichte bei der Mitgliederversammlung am 8.6.2018 den VM-Pokal an Adrian Conte.

ENDSTAND
nach 5 Runden: Adrian Conte (4,5 Punkte) * * Thorsten Geib (3,5)  Reinhard Ripsam (3,5) * Wolfgang Gottwald (3,0) Wolfgang Appel (3,0) * Utta Recknagel (2,5)  * Edgar Ohst (2,0) Wadim Hess (2,0) Adrian Totaro (2,0) * Richard Hahn (1,5) Fynn Schneider (1,5)  * Stephan Schubert (1,0)

Einen sehr erfolgreichen Turnierverlauf verzeichneten die Schachspieler aus Limburgerhof beim diesjährigen Schachkongress in Landau. Adrian Conte und Wolfgang Appel mussten im gleichen Hauptturnier starten, und wie der Zufall so spielt, auch gleich in der zweiten Runde gegeneinander spielen. Hier hatte Adrian den besseren Tag erwischt. Wolfgang musste dadurch von ganz hinten das Feld aufrollen. Mit 4,5 Punkten aus den restlichen 5 Partien gelang es ihm auf den 5. Platz im Hauptturnier IV (Endtabelle) vorzurücken. Er überholte damit Adrian, der sich mit im Schnitt etwas stärkeren Spielern abmühte und auf Rang 6 landete. Adrians Lohn: er holte den Ratingpreis für Spieler mit einer Wertungszahl bis 1700 DWZ.

Im Hauptturnier I (Endtabelle) spielte Simon Frohnhäuser nicht immer mit Fortune, vergriff sich im Spiel gegen Niklas Leyendecker, stellte einen Turm ein und letztendlich die Partie. Er konnte mit seinem 8. Platz nicht ganz zufrieden sein.

Unser jüngster Mitstreiter Wadim Hess musste im Hauptturnier II (Endtabelle) seiner Jugend (12 Jahre) noch Tribut zollen und schnitt mit 3 Punkten zufriedenstellend ab. Sehr erfolgreich mischte er im Jugendturnier mit.

Dähne-Pokal ist die offizielle Bezeichnung für die Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft im Schach. Der Gewinner des Dähne-Pokals qualifiziert sich für die Deutsche Einzelmeisterschaft. Gespielt wird nach dem K.O.-System. Auf der Ebene des Bezirks II/II des Pfälzischen Schachbundes richten die Schachfreunde Limburgerhof (nach 2016) erneut den Bezirkspokal aus.

Acht Teilnehmer meldeten sich zum Start an. Die 8 ist als Zweierpotenz eine ideale Zahl für ein k.o.-System; trotzdem hatten sich alle eine höhere Beteiligung gewünscht. Gastgeber Reinhard Ripsam jedenfalls hatte mit Getränken und Speisen zur Stärkung vorgesorgt. Gut vorbereitet war auch Bezirksturnierleiter Roland Schmitt; für die Auslosung brachte er mehr als 20 Filmdöschen (mitlerweile eine Rarität) mit, in die er die Namen der Teilnehmer steckte. Der jüngste Teilnehmer, Lucas Förster-Yialamas, zog nacheinander aus der Lostrommel die Paarungen.

Nach 3 Runden standen die Sieger fest. Bezirksspielleiter Roland Schmitt gratulierte Jan Haugner zum Sieg und überreichte ihm den Bezirkspokal. Zweiter wurde Ken Brat--Reimann, der für Limburgerhof die Fahnen hochhielt. Im Spiel um dern dritten Platz setzte sich Ralph Ritter gegen Edgar Ohst durch.

DP2018 Top3 Sieger

von links: Ken Brat-Reimann, Roland Schmitt, Jan Haugner, Ralph Ritter

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ShoSchachMeetsShogi smallgi ist die Bezeichnung des japanischen Schachspiels. Es hat Gemeinsamkeiten mit dem westlichen Schachspiel, aber auch markante Unterschiede. Da sind z.B. die Spielsteine, die sich nicht durch die Farbe unterscheiden, sondern die Richtung, in der sie auf dem 9x9-Spielfeld liegen. Spielsteine können auch "befördert" werden, wenn sie das gegnerische Terrain erreichen. Ähnlichkeiten bestehen bei den Figuren König, Streitwagen (Turm), Läufer, Springer und Soldat (Bauer). Daneben gibt es noch Gold- und Silbergeneräle sowie eine Lanze.

Schachfreunde und Interessierte hatten am 2. Februar Gelegenheit, das Spiel kenne zu lernen. Oliver Orschiedt, Kenner des japanischen Schachspiels und Betreiber der Webseite shoginet.de, und Sohn Leonard brachten den zehn "alten Schachhasen" und Shogi-Newcomern das Spiel aus erster Hand näher. Der Shogi-Schnupperabend fand großes Interesse und die letzten Shogi-Schlachten endeten erst kurz vor Mitternacht.

Ab sofort besteht Gelegenheit, im Club auch Shogi-Partien auszutragen; der Verein hat hierfür zwei Shogi-Spiele angeschafft.

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